Bevor ich fotografiere, schaue ich erst zu.
Die meisten meiner Aufträge beginnen nicht mit einer Kamera.
Ich komme zuerst ohne Equipment vorbei, schaue mir den Betrieb an und höre zu.
Mich interessiert, wie ihr arbeitet, was euch wichtig ist und warum ihr das macht, was ihr macht.
Denn gute Bilder entstehen nicht durch Inszenierung, sondern durch Verständnis.
Wenn Vertrauen da ist, kann ich mich mit der Kamera frei bewegen und genau dann entstehen Aufnahmen, die sich echt anfühlen.
Es geht nicht nur um das fertige Produkt.
Ich fotografiere nicht nur Produkte – ich begleite Menschen bei ihrer Arbeit.
Mich interessiert der Moment, in dem etwas entsteht:
der Handgriff in der Küche, das frühe Licht im Gewächshaus, die Konzentration im Atelier oder das Gespräch am Tisch.
Am Ende geht es natürlich auch um das fertige Ergebnis.
Aber erst wenn man versteht, wie etwas gemacht wird, bekommt auch das fertige Produkt Bedeutung.
So läuft eine Zusammenarbeit ab
Vorbereitung
Wir sprechen darüber, wo die Bilder eingesetzt werden sollen und was ihr zeigen möchtet. Oft reichen ein Telefonat und ein kurzer Besuch vorab.
Shootingtag
Ich arbeite ruhig und mit möglichst wenig Eingriff in euren Ablauf.
Meist begleite ich euch dokumentarisch und greife nur dann ein, wenn es sinnvoll ist – etwa beim Licht oder bei kleinen Details.
Währenddessen
Ihr müsst nichts „spielen“. Es geht nicht darum, perfekt zu wirken, sondern glaubwürdig.
Nachbearbeitung
Ihr erhaltet eine kuratierte Auswahl bearbeiteter Bilder. Die Bildsprache bleibt natürlich – so, wie die Situation tatsächlich war.
Für wen das passt
Meine Arbeit passt besonders gut zu Betrieben und Marken, die ihre Produkte nicht nur zeigen, sondern erklären möchten.
Restaurants, Manufakturen, landwirtschaftliche Betriebe oder nachhaltige Labels – überall dort, wo Menschen hinter dem stehen, was sie herstellen.
Wenn ihr schnelle, stark inszenierte Werbebilder sucht, bin ich vermutlich nicht der Richtige.
Wenn ihr zeigen möchtet, wer ihr seid und wie ihr arbeitet, kann es sehr gut passen.
Wenn ihr unsicher seid, ob das für euch passt, schreibt mir einfach kurz oder ruft an.
Oft klärt sich das am schnellsten in einem Gespräch.